Bautrocknung und Entfeuchtung

In früheren Zeiten ließ sich der Bauherr Zeit, den Neubau über die Wintermonate austrocknen zu lassen, bevor mit dem Innenausbau begonnen wurde. Ein Gedanke, der aus heutiger Sicht unter Berücksichtigung der kurzen Bauzeiten und der finanziellen Belastungen, in der Regel sehr schnell verworfen wird. Sehr schnell nach Fertigstellung des Rohbaus werden die Fenster in die Wandöffnungen eingebaut und somit das Gebäude mehr oder minder dicht verschlossen. Wissenschaftliche Erhebungen ergaben, dass im Durchschnitt pro Qubikmeter umbauten Raum die unglaubliche Menge von ca. 1200 Liter Wasser benötigt wird. Nur ein Teil hiervon wird durch chemische Prozesse fest gebunden oder kann auf natürlichem Wege verdunsten, bevor die vollständige Fertigstellung des Neubaus begonnen und abgeschlossen ist. Die Folgen treten meist erst nach dem Bezug der Immobilie auf: stark erhöhte Luftfeuchtigkeit mit Kondensatbildung an Fensterrahmen, Fleckenbildung an Decken- und Wandflächen, Verformungen an Holzböden oder Wellungen an flexiblen Bodenbelägen, Schimmelbildung.

 

Diese Auswirkungen des Feuchtigkeitsüberschusses sind vermeidbar. Als Spezialist in der Wasserschaden-Sanierung verfügen wir über die technische Ausstattung, die überschüssige Feuchtigkeit im Neubau zuverlässig, schnell und kostengünstig zu erfassen, so dass spätere kostspielige Sanierungen durch Baufeuchte vermieden werden. Unsere erfahrenen Projektleiter stehen Ihnen hierzu mit ihrem Wissen und Know-How gerne zur Verfügung.

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